Fußpilz behandeln

Auch wenn Fußpilz oft harmlos beginnt – eine frühzeitige und gezielte Behandlung ist unverzichtbar. Denn andernfalls kann der Fußpilz immer wieder aufflammen oder sich ausdehnen (Stichwort Nagelpilz). Auch Komplikationen z. B. in Form von bakteriellen Sekundärinfektionen sind möglich. Umso wichtiger ist es, zu wissen, worauf es bei der Behandlung von Fußpilz ankommt.

Gut zu wissen: Auch wenn Fußpilz nach wie vor ein Tabuthema ist, steht fest: Etwa 33 Prozent der Deutschen leiden unter Fußpilz. Es gibt also keinen Grund, sich zu verstecken. Vielmehr gilt: Werden Sie aktiv und gehen Sie das Problem Fußpilz frühzeitig an. Es gibt effektive Behandlungsmethoden!

  • Fußpilz: Behandlung im Überblick

    Fußpilz: Behandlung
    im Überblick

    Zur Behandlung von Fußpilz kommen verschiedene Antimykotika zum Einsatz. Diese unterscheiden sich unter anderem im Hinblick auf Wirkstoff, Darreichungsform und Anwendungsdauer. Ergänzend können Betroffene selbst einiges zur Unterstützung der Behandlung tun.

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  • Hilfe aus der Apotheke

    Hilfe aus
    der Apotheke

    Die häufigste Form von Fußpilz – Fußpilz zwischen den Zehen – lässt sich mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke gut selbst in den Griff bekommen. Wichtig ist, dass die Medikamente gemäß der vorgeschriebenen Therapiedauer angewendet werden.

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  • Hausmittel gegen Fußpilz

    Hausmittel
    gegen Fußpilz

    Egal ob Essig, Backpulver oder Teebaumöl – Hausmittel gegen Fußpilz besitzen eine lange Tradition. Doch Experten raten heute zur Vorsicht: Es gibt keinen Nachweis der Wirksamkeit, die „Geheimtipps“ können im schlimmsten Fall sogar schaden.

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